Wintermärchen in der Egge

Es war soweit, wir schritten zur Tat und machten uns das erste Mal in 2012 auf den Weg. Wunderschönes Wetter, teilweise Nebelfetzen vor knallend blauem Himmel, was will der Wanderer mehr und es war eine wirklich feine Tour, wer mag kann sie sich auf der Karte anschauen. Hier die Karte zum Weg.


Blick zum Preußische Velmerstot, genauer zum Eggeturm der sich über die Baumwipfel erhebt. Vor mir noch alles angefroren, aber da wo die Sonne zuschlägt, da ist es schon feucht statt vereist.
Die Sonne frisst Eis und Nebel wie mit einem gigantischen Schlund. Ganz und gar märchenhaft sieht das hier aus und wir können uns an den Wundern der Natur kaum satt sehen.


Forstbetriebe NRW, hier haben sie einen Offiziellen Wanderweg, den Viadukt Wanderweg gesperrt, an einem Sonntag. Was glauben die denn wie der Wanderer der den Viadukt Wanderweg geht nun weiter kommt? Über die Straße? Nun ja, das ist schon mal ein Vorbote was uns erwartet wenn die den Nationalpark Teutoburger Wald mit aller Gewalt durch drücken. Zäune, tote Bäume und gesperrte Wege. Es wird ein sehr schmales Pärkchen was dann wie so oft an vielen Stellen nur noch die lieben Naturschützer betreten dürfen. Wie das aussehen kann sieht man in der Wistinghauser Senne bei Oerlinghausen, da haben die Schneisen durch den Wald geschlagen, einen Doppelzaun errichtet und von wegen die Wanderer dürfen da überall hin. Jetzt stehen da Rinder mit mächtigen Hörnern drin, hoffentlich wollen die nicht mal spielen. Damit gilt, National Park Teutoburger Wald nein danke.

2 Gedanken zu „Wintermärchen in der Egge“

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