Von Silbach nach Winterberg

Warm ist es geworden, aber noch sehr bedeckt und zu Beginn der Wanderung von Silbach nach Winterberg sieht es sogar nach Regen aus. Für alle die den Weg gerne auf der Karte sehen, hier klicken.


Zügig geht es den Berg hinauf und noch immer sind die Narben die Kyrill dem Sauerland zugefügt hat alles andere als weg, aber so langsam grünt es wieder.
St. Blasius, ein feines Plätzchen, nett hergerichtet und mit feinen Gedichten geschmückt, es lohnt sich durchaus die Texte zu lesen, auch wenn das als unmodern gilt.


Den Laubbäumen fehlt noch das Grün, sonst wären sie ein grüner Fleck in dieser Mond ähnlichen Landschaft, aber andererseits bietet sie dem Auge schon den einen oder anderen Punkt.


Der Diabas Steinbruch überragt alles und zu gerne hätte ich die Aussicht von dort genossen, ist aber nicht, betreten verboten.


Wieder hat es ein Baum geschafft dem Sturm zu wiederstehen und die Gerippe der Wurzeln bilden einen wilden Chaos Zustand.


Bäume die einen Wald bilden, man musste sie auf dem Weg nicht suchen, aber ganz so zahlreich sind die nicht, und auf der Höhe Winterberg überwiegen die Skipisten auf denen noch immer Schnee Flecken liegen.


Silbach voraus und so haben wir unsere Rundwanderung abgeschlossen, fein war es nur im Hochsommer nicht zu empfehlen da doch jede Menge Weg ohne Schatten vorhanden ist.

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