Sende

Sende, das war mal eine Gemeinde des Amtes Verl, aber im Zuge „Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Bielefeld (Bielefeld-Gesetz)“, wurde Sende zerrissen, aufgeteilt auf Verl, Schloss Holte-Stukenbrock und Bielefeld. Die alten Bauernschaften liegen allerdings zu einem Großteil in Verl und haben von der Landschaft her einiges zu bieten.

Von Verl durch die Landschaft vom Ölbach und Landerbach zur Dalke und zurück.

Oesterwiehe, wie weit sich das zieht…

Oesterwiehe zieht sich entlang der südlichen Ortsgrenze und ist über Bornholte oder über Kaunitz zu erreichen. Große Teile liegen so nahe an Kaunitz das man nicht so genau weiß was wo anfängt. Spannend, es existiert ein Ortskern, zumindest wenn die Geo Daten richtig sind. Im Angebot, zwei Bushaltestellen, eine Kneipe und eine Bäckerei mit Lebensmittelabteilung. Das gab es früher mal überall, ich erinnere mich noch an A&O Läden, aber heute, da ist alles der mit Blau und Gelb. Seid dem kann man Kinder nicht mehr alleine zum Einkaufen schicken und alte Menschen auch nicht, ohne Auto geht es in den wenigsten Fällen. Ich versuche schon aus Prinzip andere Läden zu nutzen, aber das ist nicht leicht, gar nicht leicht. Laut Schild öffnet der Laden Samstags um 5:00, das sind schon sehr frühe Öffnungszeiten. Ich habe da mal reingeschaut, wie früher, nur die Bömschen Gläser konnte ich nicht sehen.

Wir sind hierher mit einer Wanderung gekommen, von Verl über Bornholte Feld nach Oesterwiehe und zurück; aber sehen Sie selbst, hier geht es zur Wanderung.

Kaunitz, die Kirche und mehr…

Kaunitz hat eine recht alte Geschichte, sie beginnt mit der Kirche die durch den Grafen Wenzel Anton Graf Kaunitz errichtet wurde. Nach und nach wuchs der Ortsteil und hatte zum Schluss einen Bahnhof der TWE. Dieser ist heute das Dorfgemeinschafts-Haus. Kaunitz selber bildet die Außengrenze zu Hövelhof und Schloss Holte. Bornholte und Oesterwiehe liegen zwischen Kaunitz und Verl. Ich kann mich noch erinnern, das dort in der Eierhalle Rock Konzerte stattgefunden haben. Flohmarkt und Hobby Markt dürften da sie regelmäßig stattfinden heute die Menge der Besucher ausmachen. Dann haben die zwischenzeitlich ein gigantisches Verkehrsprojekt, den Kaunitzer Kreisel aber damit nicht genug, sie hatten die falschen Ortstafeln, stand da doch tatsächlich Verl drauf als es zur Stadt wurde. Das aber ging zu weit, also wurde Randale gemacht und tatsächlich, die gehören nicht mehr zur Stadt sondern sind wieder Kaunitz. Mir egal, als Neubürger finde ich das eher belustigend und die Bäume vor der Kirche sehen wie Toten Pfähle aus.

Wir haben Kaunitz zu Fuß erreicht, eine große Runde über Bornholte, Oesterwiehe nach Kaunitz und durch Bornholte zurück nach Verl, aber sehen Sie selbst.

Und natürlich geht hier auch der Eichenweg vorbei: Eichenweg  und Eichenweg zum Zweiten

Bornholte

Bornholte, das ist überall, es zieht sich von Varensell bis Kaunitz immer an Verl entlang. Ortsteile, na ja, Bornholte Bahnhof, weil da hatten die früher mal einen netten Bahnhof, früher, als auf den Schienen noch was los war. Heute nur noch Güterverkehr, dafür steht man zur unpassenden Zeit jetzt im Stau, das nennt sich Verbesserung des Verkehrs. Das sich Bornholte streckt, das sieht man auch schon an den Wanderungen dadurch, mit einer ist das nicht getan.

Verl die Stadt

Der Ortskern von Verl hat das eine oder Andere zu bieten. Er ist gut mit Geschäften versorgt, bei Lebensmitteln etwas einseitig da fast alles zur gleichen Kette gehört, aber auch wer kein Auto hat bekommt in Verl fast Alles. Schulen sind an zentraler Stelle und Turnhallen existieren schon fast im Überfluss. Natürlich darf eine Bibliothek nicht fehlen und auch die Kirche ist an zentraler Stelle vertreten. Das Rathaus glänzt in neuer Pracht und so scheint alles auf die Stadtbildung hin zu arbeiten, denn blos weil man sich Stadt nennen darf ist man noch keine.

Ein paar Impressionen von Verl im Schnee.


Das Rathaus, neu und alt in Harmonie, aber das ist eine reine Geschmacksfrage. Das der sich ändert ist an der alten Kreissparkasse zu sehen, ursprünglich ein Kubus wie der neue Teil des Rathauses wurde daraus vor Zeiten mal durch Ummodeln ein dörfliches Gebäude wie es das alte Rathaus eines war. Was besser zur Stadt passt? Das ist ungewiss, ein Zeitgeist, abhängig von den Entscheidungsträgern.

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Schnee deckt alles zu

Schnee, hätte der nicht etwas eher kommen können? Da hätten wir mal wieder eine weiße Weihnacht gehabt, aber so wird es ein weißer und sehr kühler Jahresbeginn 2009. Heute Nacht habe ich schon minus 13,9 Grad gemessen und es soll noch zulegen von der Kälte her. Erstaunlich ist, auch der Jahresbeginn 2010 deckte uns mit Mengen von Schnee und eisiger Kälte ein, allerdings war der See nicht tragfähig.


Schnee verschluckt alles, wie ein großer Gleichmacher legt er sich über das Land und nur Reste vom Grün stemmen sich gegen diese Weiße Pracht, fragt sich allerdings, wie lange noch, denn wenn die Massen zulegen schafft es auch diese kleine Pflanze nicht mehr.

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Outdoor, zurück zur Natur

Neudeutsch für zurück zur Natur.
Jahrelang haben wir uns den preiswerten Urlaub in den südlichen Ländern geleistet ohne zu überlegen warum das so ist. Langsam aber sicher wird klarer, die dahinten schuften für einen Hungerlohn damit wir preiswert Urlauben. Gleichzeitig zahlen die Flugzeuge so gut wie keine Treibstoff Steuern während die Preise hier nur so explodieren. Warum also nicht nachdenken über eine neue Kultur beim Outdoor.

Unser Angebot
Wir helfen beim Wandern. Das fängt bei der Beschreibung von Touren hier im Netz an und hört bei Geführten Wanderungen mit Essen im Wald, neudeutsch Outdoor Catering auf. Wie auch immer Sie sich entscheiden, im Vordergrund sollte die Freunde am Naturerlebnis stehen. Es müssen nicht täglich 30 und mehr Kilometer sein, ein schöner Punkt als Ziel, eine leichte Wanderung dorthin und dann dort die Natur für eine oder zwei Stunden atmen , Sie werden erstaunt sein was Ihnen das bringt. Natürlich sind auch Wanderungen über mehrere Tage hin möglich mit Übernachtung in Hotels oder aber auch dem Schlaf im Freien, bei Regen ein besonderes Erlebnis.

Wenn Sie mal schauen wollen, Gräser im Wald können so schön sein, man muss nur zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein. Ach ja, und sehen sollte man können, dann erschließt sich einem der Unterschied zwischen suchen und finden. Das allerdings sind Parallelen wie sie auch beim Incentive oder beim Teamdesign gefragt sind und damit schließt sich der Kreis vom Weg und vom Finden statt zu suchen.

Denken Sie auch an ihre Kuscheltiere, die freuen sich ebenfalls über eine geführte Wanderung. Details entnehmen Sie dann der eigenen Info Seite der Trüffeltours.

Sollten Sie nun noch Fragen oder Wünsche haben, wir helfen Ihnen gerne weiter: Richten Sie ihre Anfrage an Hans Cilker per Mail, wir melden uns dann bei Ihnen.

Teamdesign oder Gruppendynamik

Teamdesign meint den Versuch aus unterschiedlichsten Menschen ein Team zu formen. Das gelingt mit etwas Einfühlsamkeit fast immer, selbst bei den unterschiedlichsten Charakteren. In der Regel kombinieren wir die verschiedenen Übungen mit der freien Natur, ein Erlebnis was es heut zu Tage fast nicht mehr gibt, bzw. ist es auch etwas, was mit der Zeit uns verloren gegangen ist. Hier ergibt dann aber auch schon fast wie von alleine, ob ein Team überhaupt funktionieren kann. Vielfach werden die Teams einfach beliebig zusammen gewürfelt, frei nach der Devise, jeder ist ersetzbar. Immer wieder wundert mich, mit welcher Lässigkeit den Menschen so etwas aus dem Mund kommt. Nun denn, hoffen wir sie haben keinen Einstein den sie ersetzen müssen. Sollten sie einen haben, werden sie sehr schnell von der Normalität des Alltages eingeholt, den kann man nicht ersetzen, sonst gäbe es ja mehr davon. Das gilt, wenn auch nicht so extrem, für fast alle Mitglieder eines Teams, aber sie sollten auch nicht gleich gelagert sein. Ein Team mit 10 Kreativen ohne Ameise und ohne Rechercheur und ohne Kopf, das ist nicht produktiv und sehr schnell am Ende. Das gilt für fast jede Form von Team, auch dann, wenn das so auf Anhieb nicht ersichtlich ist. Eine Kolonne Maurer hat immer einen Polier, Facharbeiter und Bauhelfer, nicht zu vergessen, ab und an auch einen Azubi. Alles Poliere würde genau so wenig gehen wie alles Azubis. Ab und an dann mal ein freiwilliges Essen oder einen Ausflug während der Arbeitszeit hilft einem Team schon enorm weiter und zeigt das es als Team der Firma wichtig ist. Die Betonung liegt auf freiwillig und während der Arbeitszeit, es ist mir schleierhaft warum es auch heute noch Arbeitgeber gibt die annehmen, dass ein Mitarbeiter es toll findet seine Freizeit mit der Firma zu verbringen. Sollten Sie jetzt etwas suchen, wie wäre es, wenn Sie als erstes mal Ihr Team fragen was es gerne machen würde? Wie die kommen dann mit komischen Ideen? Dann sollten Sie schon vorab ein paar Vorschläge ausgearbeitet haben. Meist sind deren Ideen nicht komisch sondern einfach nur das was die sonst während der Freizeit machen und das ist allenfalls für Sie komisch. Sie benötigen Unterstützung oder eine komplette Maßnahme bestehend aus mehreren Workshops und Analysen? Richten Sie ihre Anfrage an Hans Cilker per Mail, wir melden uns dann bei Ihnen.
Das Bild? nein, nicht zufällig, es ist nur für alle etwas da…

Schulung und Training

Nun, auch das ist natürlich jederzeit möglich. Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der EDV, bei der digitalen Fotografie, den Datenbanken unterschiedlichster Art und vieles mehr. In letzter Zeit arbeiten wir vermehrt mit GPS beim Wandern aber auch beim Dokumentieren von Fotos oder von Gebäuden und Technik.

Hier sind wir auf den Seiten von http://www.openstreetmap.org/ unterwegs weil wir dort zum Teil sehr detail reiche Karten sichten können ohne sofort ein Vermögen dafür zu bezahlen. Nur zur Information, die meisten Karten dürfen nicht in ein eigenes Dokument eingebunden werden, was uns bei der Dokumentation der Wanderungen immer in die Bredullie bringt. Gerne würden wir die Wege auch als Karte Zeigen, geht aber nicht, verboten.

Wir verwenden Fremdsoftware, aber auch unsere eigene Software, je nachdem für welchen Einsatzzweck.

Sollten Sie Interesse an einer solchen Webpräsens haben können wir ihnen auch dabei helfen.

Na ja, am liebsten schulen wir in der freien Natur, das sollte allen die diese Seiten studiert haben klar sein. Damit ist natürlich auch eine Wandergruppe denkbar mit der wir erst eine Wanderung am Rechner planen, dieses dann mittels GPS Tracker gemeinsam durchführen, dabei Bilder machen und das ganze dann auf einem Rechner komplettieren. Klingt das nicht verlockend für Sie.

Sie haben Fragen, kein Problem, beantworten wir gerne: Richten Sie ihre Anfrage an Hans Cilker per Mail, wir melden uns dann bei Ihnen.

Sürenheider Strasse, ein Drama

Was war das für ein Oktober, schön und nicht zu feucht, da kam es gut, dass die Sürenheider Strasse endlich mal erneuert werden sollte. Ganz toll auch die Ankündigung der Stadt im Internet, dort heißt es: "Die Sürenheider Straße (L 787) wird saniert. Die Arbeiten beginnen am Montag, 31. Oktober, und werden voraussichtlich bis Ende November dauern. Betroffen ist der 2,6 Kilometer lange Abschnitt vom Kreisverkehr Sürenheider Straße (L 787) / Isselhorster Straße (K 36) bis kurz vor der Einmündung Bielefelder Straße (L 791). Für die Dauer der Bauarbeiten werden Umleitungsstrecken ausgeschildert." Sie haben richtig gelesen, es heißt auch am 16. November noch so, nur ganz viel ist nicht passiert, erst einmal wurde gewartet bis die Nachtfröste kamen und bis heute fahren die Autos dort trotz Absperrung oft und reichlich her. Dazu die Umleitung, über den Hüttenbrink fahren nur Menschen die sich nicht auskennen, die anderen fahren kreuz und quer durch Sürenheide. Wie die Stadt bis Ende November fertig sein möchte ist mir unklar, das muss denn ein verspäteter Aprilscherz sein. Jetzt schauen wir mal was am 1. Dezember ist, ich vermute, nicht fertig, na wenigstens könnten die mal einen neuen Termin im Internet nennen und auch warum es denn so lange gedauert hat bis die beauftragte Firma mal angefangen hat.

Neues, Altes, aber auch Bewährtes, dazu etwas Zeit zum Verweilen…