Hoflagen

Hoflagen, einzeln stehende Bauernhöfe, alt oder neuer, aufgegeben oder renoviert, eine Dokumentation folgt dem Laufe der Zeit. Vieles habe ich auf Fotos gebannt, Ziel war das erhalten, verwand mit der Thematik der Fachwerkhäuser. Ein eigenes Thema wurde es, weil mir immer mehr unterkamen, wo nicht zwingend mehr ein Nebenerwerbs Bauer drin wohnte. Teilweise sind mir da wahre Anwesen untergekommen, gespickt mit Alarmanlagen. Raus aufs Land eben, aber doch bitte hoch sicher. Auch hiervon gibt es bei Bedarf mehr.


direkt am Wald gelegen, der Wind hat ein paar Pfannen gemopst…

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Heiligenhäuschen

Heiligenhäuschen, Hausheilige und Wegekreuze, wer hat sie noch nicht gesehen, manchmal mitten in der freien Natur, manchmal auch mitten im Ort. Während unserer Wanderungen tauchten sie immer auf und verschwanden beim Weiter gehen. Ein Kulturgut, was es nicht nur in Ostwestfalen/Lippe gibt.
Sie sind uns schon in Österreich, Ungarn aber auch in Italien untergekommen. Früher wurden sie errichtet, um die Höfe zu schützen, als Erinnerung an besonders schlimme Ereignisse oder einfach nur um zu zeigen wer man ist. Im Wald haben wir sie gefunden, als Erinnerung an den Tod eines Försters, durch Wilderer umgebracht, im Dorf, als Letztes Überbleibsel eines Hofes mit dem der Ort begann. Mode Erscheinung der damaligen Zeit? Kaum, wer kennt sie nicht die Kreuze an den Bäumen wo ein Mensch zu Tode kam. In soweit kann man auch an diesen Objekten ablesen, wie sich eine Zeit verändert, was sich verändert.


Mitten in der Landschaft, schön unter Bäumen gelegen und etwas größer, fast schon eine kleine Kapelle, der ideale Ort zum Denken…

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X16 Weser Egge Weg Etappe 00

Etappe 00 ? das wird sich jeder fragen, aber das ist einfach die Einleitung zum ganzen Weg der ja nun immer in einzelnen Etappen und nicht als ganzes gegangen wurde.
Hier der Weg als Ganzes.

Von Höxter über Brakel nach Bad Driburg, oder in der anderen Richtung, wir probieren ihn in Etappen, da schmeckt er besser und wir nutzen die Schönheit der Gegend zum Entspannen, aber auch die Kultur kommt nicht zu kurz, Corvey ist da schon eine echte Größe und auch die Weser hat was, manchmal zu viele Menschen, aber ansonsten ist der Weg reicht einsam.

Da er nicht lang ist werden sich die Etappen in Grenzen halten und wer sich über die Reihenfolge wundert, nun, wir gehen ihn in Etappen rückwärts. Was allerdings komisch ist, laut Hinweisschildern geht er von Bad Driburg nach Corvey, laut Karte weiter bis Holzminden. Wie dem auch sei, wir haben ihn in Corvey beendet weil da der Höxteraner Jakobsweg beginnt und wir somit wieder auf den Rückweg kommen.

Bad Driburg Hbf – Emder Höhe – Brakel – Hainhausen – Bosseborn – Höxter

Hier gibt es den ganzen Weg auf der Karte zu sehen

Höxteraner Jakobsweg Etappe 04

von der Emder Höhe zur Iburg, immer frisch durch den Nebel.
Damit Sie sich nicht verlaufen gibt es hier die Karte mit einem alternativen Rückweg: Etappe 04
Emder Höhe im Nebel, nun gut, für die Jahreszeit zu warm, aber wir hatten schon Jahre, da war es am ersten November noch sehr grün, heute jedenfalls pfeift der Wind über die Emder Höhe und wir beeilen uns nach Alhausen runter zu kommen. Höxteraner Jakobsweg Etappe 04 weiterlesen

Fachwerkhäuser renoviert

Fachwerkhäuser, alte Häuser, Schlösser und Ruinen, die Zeit nagt an allem, es sei denn, jemand kümmert sich. Das wie ist immer die Frage. Natürlich, es kostet Geld, aber vieles lässt sich vermeiden in dem man spart. Die Schlimmsten Dinge die ich gesehen habe, Schwalbenschwanzgaube auf ein Dach gesetzt, Wellblechgarage am Fachwerk befestigt, Trapezblech auf dem Dach. Da sind Kunststoff Sprossen in den Scheiben noch das harmloseste. Sicher ist, jedes Foto friert den Zustand ein, egal was die Eigentümer in der Zukunft damit machen werden. Mehr Fachwerk? mein Pool umfasst mehr als 500 Fotos, fragt sich nur, wofür brauchen Sie welche.

Verl Sende, nicht nur renoviert, sondern an anderer Stelle abgetragen und hier wieder aufgebaut, vor dem Verfall gerettet. Fachwerkhäuser renoviert weiterlesen

Ein stolzes Schwein

Da schaut der alte Eber aber so richtig stoz, als würde er sagen, nun, dieser Kleine ist gut gelungen, vorher haben sich die Beiden ganz zart beschnüffelt und seine Augen schauen irgend wie glücklich.
ein echt cooles Schweineleben, so ein Museumsschwein, das hat schon Vorteile, na ja, auch Nachteile, die vielen Menschen, so laut und unruhig, aber dafür können wir hier in der Sonne liegen, wie brave Schweine, fast schon ein Paradies.

Neues, Altes, aber auch Bewährtes, dazu etwas Zeit zum Verweilen…