Nationalpark Harz als Beispiel

Wir waren im Harz und haben uns da mal angesehen, wie denn so ein Nationalpark gehandhabt wird, weil bei uns im schönen Teutoburger Wald, da wollen die auch einen Nationalpark machen, die Grünen aus NRW sind ganz wild drauf und selbst ein Landrat der CDU mein er brauche sowas unbedingt. Nun, wir haben mehr als 1000 Kilometer im Teuto und in dem angrenzenden Eggegebirge zurückgelegt und nach unserem Harzaufenthalt müssen wir sagen, ein Nationalpark, der ist nicht gut. Was nun den Touristen angeht, voll war es nur am Brocken und auch nur durch Touristen die dort mit der Bahn hinauf fuhren, wir sind an drei Tagen gewandert, da haben wir nur geringfügig mehr Wanderer als im Teuto gesehen, wie die also im Teuto mehr werden sollen wenn das nicht mal der Harz schafft, das weiß nur der Unternehmensberater und der haftet nicht dafür.


Hier wandern wir oberhalb des Bodetals, da ist der Wald gesund und er erfreut uns mit sattem Grün, allerdings, da ist der Harz auch kein Nationalpark und dafür keine Mondlandschaft.
Ganz anders im Nationalpark Harz, dieses ist nur ein kleines Beispiel, denn eigentlich wandert man fast ständig durch solche abgestorbenen Flächen, auf 29 km von Ilsenburg über den Brocken und zurück über die Zeterklippe nur solche Bilder, wenn etwas grün ist, dann meist Fichten die so 1-4 meter hoch sind, das sieht einfach schrecklich aus.Ein letztes Bild vom alten Restaurant in Torfhaus, die sind gerade dabei es ab zu reißen und dort wird ein Harzressort errichtet, nicht so klein und beschaulich, nein klotzen statt kleckern. Was das mit dem Nationalpark zu tun hat? Nun direkt daneben ist ein Riesen Gebäude, Nationalpark Information steht dran, aber bitte zuerst mal satt bezahlen für den Parkplatz, jetzt weiß ich was Nationalpark bedeutet: Abgestorbene Bäume, Freizeitresorts naturnah und teure Parkplätze. Das will ich nicht im Teutoburger Wald.

 

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