Archiv der Kategorie: Reise

Bergpark Wilhelmshöhe

Lange schon steht der Bergpark auf unserer Liste, nicht während die Wasserspiele laufen, weil viel zu voll, sonder einfach nur so um den Park an zu schauen, die Wasserspiele in Aktion sehe ich dann doch lieber im Fernsehen. auch wenn da kein Wasser fließt, es ist einfach toll nur schade das überall die Krähne rum stehenStarten tun wir am Schloss. Eine beeindruckende Anlage, die Herrscher wussten schon was tolle Plätze waren und wie ein angemessenes Wohnhaus aus zu sehen hat. Können wir nur von träumen, vermutlich ist der Speisesaal größer als unser ganzes Haus. Bergpark Wilhelmshöhe weiterlesen

Passau Schlögen

Eigentlich sollte eine Wanderung an der Schlögener Schlinge anstehen, aber da die Flüchtlinge die Grenze blockieren ziehen wir es vor eine Schiffstour auf der Donau dort hin zu machen.

Da ja die Grenzen dicht sind wegen Syrern, nehmen wir das Schiff nach Schlögen, Zuvor ein Stadtrundgang, nach wie vor sehr eng da und auf der Donau dann ein echter Sturm.Tolles Wetter, aber schon am frühen Morgen 28 Grad im Schatten, das wird lustig auf dem Schiff, hoffen wir das der Föhn bläst, das kühlt etwas ab. Unser Schiff wartet schon, oder besser, welches der vielen ist es denn? Passau Schlögen weiterlesen

Höxter und Corvey

Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit das ich hier mal studiert habe. Die gute alte Bauschule, aber dann haben sie die geschlossen und seid dem gibt es auch für viele keinen Grund mehr hier auf Besuch zu kommen. Dafür ist die Landschaft die gleiche geblieben. Das Parkhaus allerdings ist grauenvoll, wir fragen uns ob es überhaupt noch hält.

von Höxter mit dem maroden Parkhaus geht es nach Corvey dem Weltkulturerbe und dann in die Stadt, eine Baustelle vom Feinsten.Entlang der Weser wandern wir zum Kloster Corvey, heute ein UNESCO-WELTKULTURERBE. Der Weg dorthin ist heute heiß, sehr heiß um genauer zu sein. Ein Blick zurück auf Höxter lohnt aber in jedem Fall, so schön. Höxter und Corvey weiterlesen

Heidelberg

Lange ist es her, vor 29 Jahren war ich mit meiner Frau das Letzte mal in Heidelberg, ich selber war dann vor Jahren mal zur NetView Schulung dort bei der IBM, aber ich glaube die gibt es da nicht mehr. Um so mehr habe ich mich auf Heidelberg gefreut und auch den Märchenpark auf dem Königstuhl wollten wir besuchen. Leider ergaben sich da gleich zwei Probleme, man hatte uns zwar die sünd teuren Fahrkarten nach Oben verkauft, aber nicht gesagt das der Märchenpark wegen Schnee geschlossen hatte, ebenfalls hatte man geflissentlich verschwiegen, das die Gastronomie dort oben geschlossen ist, lediglich Notverköstigung aus der Garage war im Angebot.


Rauf geht es zum Königstuhl, sehr wackelieg ist die alte Bahn unterwegs, aber klasse ist es in so einer historischen Standseilbahn zu fahren. Der Schnee im Oktober, nun so oft gab es das hier bestimmt nicht. Heidelberg weiterlesen

Besuch im Westfalenpark

Seid meiner Kindheit in Dortmund bin ich dem Westfalenpark eng verbunden. Immer wieder nutze ich die Gelegenheit für einen Besuch und eigentlich bietet er zu jeder Jahreszeit ein eigenes und spannendes Bild.


Blick vom Florian, dem Fernsehturm im Park runter auf den Park, im Hintergrund die Industriebrache mit einem Einziegen Hochofen als Relikt, was färbte sich im meiner Jugend der Himmel oft rot in der Nacht, heute ist da kein Leben mehr und das da was neues entsteht, da fehlt mir der Glaube, vernichtet von Zwei Großen der Industrie und die Menschen baden es aus. Besuch im Westfalenpark weiterlesen

Drachenfels

Es gibt nicht soviele Orte wo man gewesen sein sollte, aber der Drachenfels war schon zur Zeiten als Bonn die Hauptstadt war und lange davor ein unglaublicher Platz. Wer ihn erleben will, der sollte kurz vor Bahnschluß dort rauf, klare Sicht und blauer himmel, spätestens dann merkt er warum man dort gewesen sein sollte. Ruhig ist es, und schon beim Verlassen der Bahn kein Gedränge.

Hinter der Bahn sind weitere Gipfel des Riesengebirges zu sehen, eigentlich istz das so zu schön um wahr zu sein, was fehlt ist eine Restauration, aber die sind sie gerade dabei zu errichten, hoffen wir das sie dann zum Verweilen einläd. Drachenfels weiterlesen

Vater Rhein an der Loreley


Ein Mystischer Ort, früher sehr viel gefährlicher als heute, denn der Klippen gab es mehr und die Schiffe waren auch nicht so kräftig.  Nun hat der Rhein eine Vergangenheit die nicht immer so rein war, aber da ist schon viel Wasser drüber geflossen.
Mir fällt da immer der Herr Heine ein mit seinem Gedicht von der Loreley:

Ich weiß nicht was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar;
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr goldenes Haar.

Sie kämmt es mit goldenem Kamme
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh.

Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lore-Ley getan.

Text: Heinrich Heine     Musik: Friedrich Silcher