Von den Brandstufen nach Altendorf auf dem Malerweg

Heute also der zweite Teil der Etappe drei und wieder geht es an den Brandstufen los, nur dieses mal in die andere Richtung. Erst mal auf einer Strasse den Berg hinauf, das Sensenzeichen ist da sicher nicht umsonst.Dann aber wie soll es auch sein, Stufen, Stufen und Stufen.

Oben angekommen wartet ein Rasthaus auf uns, aber leider, wir sind etwas zu früh dran, nix mit Waizdorfer Schänke also geht es weiter. Was ganz spannend war, vorher lag ein schwarzer Hund am Wegesrand, der wartet auf seine Familienmitglieder und als die kamen, trottete er hintert dem Auto her.

Dann kommen wir zum Aussichtspunkt auf einer Klippe, kleine Waitzdorfer Aussicht und wir schauen mal ob es mit einem Foto auch der Romantik gerecht wird. Lilienstein in Sichtweite.

Ein Stück weiter folgt der nächste Aussichtspunkt, tolle Sicht, aber betroffen macht ein Kreuz auf der Klippe von einer jungen Frau.

Durch lichten Wald geht es dahin, mal keine Stufen und auch keine Steine.

Runter geht es in den Kohlichtgraben, hier wird es etwas abendheuerlich, die meisten Bäume sind geräumt, aber einige muß man denn doch überklettern.

Unten dann etwas das als Lost Place zu bezeichnen ist. die Kohlmühle, ein altes Linoleum Werk. Im ganzen Ort sind mehrere zerfallene Gebäude.

Entlang der Eisenbahnschienen geht es wieder aufwärts duch das Sebnitztal, denn oben liegt dann unsere Unterkunft direkt in Altendorf.

Unter einer Bahnbrücke durch geht es zügig bergan.

Die Sichten werden besser, aber wir sind nicht unfroh das wir bald unsere Wohnung erreichen, der Himmel, er wird schon arg schwarz.