Trier, alt aber richtig

Heute mal Ruhe und Beschaulichkeit in Trier, mal schauen was sich da verändert hat. Anreise mit den Öffentliichen, obgleich da Zweifel aufkommen, das schaut nicht nur marode aus und man fragt sich, arum verpulvern die Milliarden in Stuttgart statt mal kleine Bahnhöfe zu renovieren. Und ja, Bänke wären auch fein und wenigstens nen Getränkeautomat mit Kühlung. Ach ja, viel besser sieht Trier Bahnhof auch nicht aus.Wenn man bedenkt das die Porta Nigra von den Römern stammt, die sieht besser aus als der Bahnhof.

Der hohe Dom zu Trier, ältester Bischofssitz Deutschlands und einfach nur wunderschön. Rechts daneben die Liebfraunkirche, die sehen wir später, weil Gottesdienst.

In der Altstadt tobt das Leben und überall wird man mit französcher Lebensart konfrontriert.

Zur Mosel runter wenig schön, es geht durch das Rotlichtviertel, zur Zeit wg. Corona etwas wenig los und am Ufer der Mosel angekommen stellen wir fest das die Stadt Trier das vergammeln lässt, schade, eigentlich schön hier, aber denen ist die Schicki Micki Meile weiter unten anscheinend lieber. Nun Ja, Hamsterrad für Menschen…..

Wir müssen leider auch zur Nobelmeile, da legt unser Schiff ab denn heute wollen wir auf dem Wasser entspannen. Dabei kommen wir unter der Römerbrücke durch, die Pfeiler sind aus der Römerzeit und der Rest stürzte nicht ein, er wurde gesprengt.

Vom Wasser sieht eine typisches Wein Dorf ganz anders aus als wenn man in den engen Gassen ist, auf die Perspektive kommt es an.

 
Ich liebe Schiff fahren auch wenn die Holzbänke sehr hart sind.
 
Jetzt aber, rein in die Liebfrauen Kirche.
Klasse. alleine dieser Innenraum, so filigran und licht durchflutet.
Dann Geht es wierder heim und bei der Ankunft wieder so ein Bahnhof ohne alles, Menschen auf die Schiene, super, bei dem Wartehäuschen bleiben 4 Trocken und auch nur wenn der Wind aus der richtigen Richtung kommt.

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