Jetzt geht es mal auf die dritte Etappe, auch die wieder gespickt mit Ortsdurchgängen, eigentlich fein, wenn denn was auf hätte. So aber bleibt es bei den Durchwanderungen, ständig auf der Suche nach alternativen um nicht durch den Ort zu müssen.
Nach dem Ort kommt die Grüne Wiese, zügig geht es hinauf.
Schon bald sehen wir von oben auf den Ort, im Hintergrund xdie Armada von Windrädern die auch heute wie so oft auf Parken stehen, ganz vereinzelt dreht sich da mal eines, Wind ist also genug da.
Eine Schuppen, ein Baum, ansonsten Einsamkeit und toller Weg.
Dann eine Brücke über einen Bach, kein Wasser drin, das versickert hier oben recht schnell.
Unten angekommen stehen wir an der Pfurt mit Brücke, als wir hier vor Jahren auf dem Sintfeld Höhenweg drüber sind war alles dicht zugewachsen und die Brücke nicht so imposant, dafür flog da auch kein Storch über uns drüber.
Am weiteren Weg alles renaturiert, eigentlich schön, nur ist der Weg teilweise unpassierbar, bis an die Knöchel stecken wir in klebrigem Schlamm, werden immer größer und von den Rindern begleitet.
Junge Bäume in der Wiese, wirklich schön.
Über unseren Köpfen, ein Windrad alter Art, das diente noch den Menschen hier, die neuen fast nur noch den Investoren und den Großstädten.
Was fogt ist eine längere Strassenetappe, hätten wir gewußt das wir durch Schlamm und dann an der Strasse lang gehen, wir hätten den Sintfeld Höhenweg als Querung genommen, der kommt gleich von rechts.
Bleibt nur noch zu sagen, erst mal wieder durch den Ort, keine Gastro offen, aber wofür auch, nix los hier.