Von Liebethal nach Wehlen auf dem Malerweg

Ist die erste Etappe und sie startet nicht ohne Probleme, wie immer ist es die Bahn nicht pünktlich ist, damit ist der Anschlußbus weg und es heist warten..Wir starten dann am Lebethaler Grund mit wunderschönen Bachufern, selbst da wo sie Betoniert sind.Schon bald erreichen wir das Alte Turbinenhaus, heute nur noch ein Schatten seiner früheren Zeit und ein echter Lost Place.

Dann ertönt Musik, wir erreichen das Wagner Denkmal und werden mit Lohengrin empfangen, echt cool.

Dann aber eine Überraschung der übelsten Art, wir wandern auf diesem Steig weiter, nur auf mal geht es nicht mehr weiter wegen Verschüttung, das hätte man aber auch an der Abzweigung schreiben können. Die Alternative ist eine Ortswanderung, sehr witzig zumal der Felssturz nicht erst seit gestern aussieht.

Runter geht es in die Lohmener Klamm, die ersten Stufen und da wissen wir noch nicht wieviele Stufen uns auf dem Weg noch erwarten.

Wie eine Hochebene breutet sich die Fläche vor uns aus, darin zwei Wanderer und ein Baum, auch die beiden Wanderer werden wir wieder sehen.

Rein geht es in den Uttewalder Grund, gespannt warten auf das Highlight dieser Etappe.

Da sind sie die Felsentore, sehr breit aber nix für große Menschen.

Dann machen wir einen Abstecher rauf zur Ruine von Wehlen.

Von Oben sieht der Ort schon super aus und Gastro für Eis machen wir auch sofort aus, dazu die Fähre die wir gleich für die Bahn brauchen. Bis auf die Umleitung die echt nicht gut ausgeschildert war und keine schöne Landschaft bot war die Etappe schon mal klasse.

Am Bahnhof dann der Dämpfer, fahre Bahn und erlebe deren Pünktlichkeit, die ist einfach nicht vorhanden. Dafür sind die Bahnhöfe recht nett anzusehen, nicht so Schrottimobilien wie im Rheintal oder im Moseltal.