Von Wehlen nach Rathewalde auf dem Malerweg

Wir starten die Etappe 2 in Wehlen, schönes Städtchen und gut erreichbar. Unser Ziel geplant Hohnstein, da haben wir allerdings eine längere Abwegung und morgen eine längere Zuwegung vor uns. Mit der Fähre von Wehlen geht es vom Bahnhof über die Elbe mit Blick auf die Felsen die unds heute erwarten.Der Raddampfer Stadt Wehlen kommt uns entgegen. Eigentlich hatten wir gedacht an einem Tag mit so einem Dampfer nach Dresden zu fahren, aber morgens geht da nix nach Dresden.

Es geht bergauf, wen wundert es, mit Stufen.

Dann liegt sie vor unseren Augen, die Bastei, noch sind nicht so viele Menschen drauf, aber an einem Wochenende will ich das mal nicht erleben.

Da gefällt mir die andere Seite schon segr viel besser.

Nur so, für diese Aussicht musste ich anstehen, da wollten ein paar mehr den Fotohotspot nutzen.

Jetzt geht es wieder runter zum Amselsee, wen wundert es, Stufen und was uns da entgeghen kommt ist sehenswert. Dann Am Amselsee wird es ruhiger, so ruhig das die Gastro zu ist.

Ob das nun der Amselfall ist weiiß ich nicht, hier ist alles voller Baugerüste und die Baude ist Lost Place, aber schön ist er.

Langsam aber sicher kommen wir wieder höher hinauf, Geländer reichlich und in der Menge habe ich die noch nie gesehen.

In der Rahtewalder Mühle werden wir dann fündig, toller plat, tolles Bier und klasse Kartoffelsalat. Da aber sitzen wir so gut, das wir beschließen in Rathewalde zur Bushaltestelle zu gehen und die nächste Etappe etwas zu modifizieren.