Wer und Was

HCC steht für Hans Cilker Consulting.

Wie kam es dazu, na ja, ich wollte nicht länger nur klassische Architektur machen.
Aufbauend auf mein Studium der Architektur und der unterschiedlichen Tätigkeiten während meines Berufslebens habe ich mich damals hingesetzt und Bilanz gezogen.
Wo liegen meine Fähigkeiten, wo meine Schwerpunkte, was ist mein Berufsbild, was will ich, aber auch was will ich nicht.
Dabei heraus kam, dass aufbauend auf die traditionell sehr breit angelegten Tätigkeiten eines Architekten vieles in diesen Bereich reingehört.
Vereinzelt seien hier beispielhaft zu nennen:

  • Baukünstler, die Kunst und das Gebäude
  • Theoretiker, die Kunst das Bauwerk geschichtlich und künstlerisch  zu werten
  • Bildkunst, die Kunst des Bildes, gemalt oder als Foto, aber auch die Plastik mit ihrem drei dimensionalen Faktor
  • Die Kunst des Kontrollierens unter dem Aspekt der Terminkoordination und der Kosten, aber auch der Realisierung
  • Die Kunst der Dokumentation, Numerisch aber auch grafisch
  • Die Kunst des Managements, neudeutsch, Facility Management
  • Die Kunst der elektronischen Visualisierung unter zur Hilfenahme von CAD, Datenbank Normalisierungen und grafischen Informationssystemen
  • Die Kunst der Betrachtung, aus der Distanz und der Nähe, technischer Art aber auch humanistischer Betrachtung

So kam es dazu, dass alles was ich heute plane und in Teilen realisiere in diesen Rahmen rein passt.
Ich höre es jetzt schon, die Menschen die mich begleiten, aber Du machst doch Softwareberatung.
Ja, stimmt, aber da ist kein großer Unterschied, es passt zum Einen in den Punkt Facility Management, zum anderen sind Softwareprojekte wie Häuser zu sehen:
Warum ist da so. Es sind Menschen beteiligt, sie sind die Ausgangsbasis mit ihren Wünschen und Vorstellungen.
Zwar ist es heute üblich, dass Softwarelösungen realisiert werden, ohne dass die gefragt werden die damit arbeiten sollen. Andrer seits versteht der Entwickler  die Programmierer nicht und zu allem Überfluss kommt noch hinzu, dass die Entscheider nichts von der Sache als solches verstehen. Dieses Dilemma ist aber am Bau das Gleich, auch da gibt es Menschen, die Bauherren, und die wissen nicht genau was sie wollen, nur das sie es später als Wohnhaus nutzen wollen und es aussehen sollte, wie sie es sich vorstellen.
Daraus lässt sich ableiten, dass Projekte egal welcher Art, mit den gleichen Hilfsmitteln und dem gleichen Knowhow angegangen werden kann.
wichtigste Voraussetzung, ein Team in dem jeder frei von Zwängen arbeiten und sich einbringen kann.
Menschen sind eigentlich das größte Potential dieses Planeten, oder aber auch einer Firma. Warum nur geht kaum einer pfleglich damit um.
Wie die Projekte aussehen? na schauen Sie mal hier….

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Neues, Altes, aber auch Bewährtes, dazu etwas Zeit zum Verweilen…